Parteileben
Die Sozialdemokrat*innen aus dem Ruhrgebiet fordern Korrekturen bei den geplanten Reformen bei Rente, Gesundheit und Wohngeld. Bundestagsabgeordnete Markus Töns drängt auf mehr sozialdemokratisches Profil. Was bedeutet das für die Koalition?
Bei der Landtagswahl am 6. September könnte die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringen. Was würde sich dadurch verändern? Wie gehen die Menschen mit der Situation um? Eine Reise durch ein Bundesland im Wahlkampf – mit SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
An 12.200 Türen hat Julius Neumann in Halle bereits geklopft. Der SPD-Kandidat und Fußball-Schiedsrichter setzt im Wahlkampf auf Zuhören statt großer Parolen. Gegen Frust und AfD-Erfolge will er mit konkreten Ideen ankämpfen. Reicht das?
2022 verpasste Federico Quadrelli den Einzug ins italienische Parlament knapp. Im September will er nun für die SPD ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Zwischen Italien und Berlin sieht der 39-Jährige viele Parallelen.
Der SPD-Ortsverein Münchweiler an der Alsenz hat gerade mal 13 Mitglieder. Die sorgen in dem rheinland-pfälzischen Ort aber mit viel persönlichem Einsatz für Furore. Die OV-Vorsitzende Svenja Ebelsheiser hat dafür nun einen besonderen Preis in Empfang genommen.
Für die einen war sie die Vorkämpferin für Frauenrechte. Für die anderen die Frau mit dem Geld. Inge Wettig-Danielmeier setzte sowohl im Kampf um Gleichstellung Akzente wie auch als erste Schatzmeisterin der SPD. Nun ist sie im Alter von 89 Jahren gestorben.
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Katharina Kohl ist die jüngste SPD-Abgeordnete im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt. Sie hofft darauf, eine AfD-Regierung verhindern zu können. Insbesondere die Bildungspolitik der Rechtsextremen bereitet ihr Sorge.
Fast 60 Prozent und keine Stichwahl: Nach den Kommunalwahlen in Niedersachsen bleibt Uwe Santjer Oberbürgermeister von Cuxhaven. Der SPD-Politiker setzt auf Offshore-Windkraft, soziale Angebote und eine bürgernahe Stadtpolitik – und hat für seine zweite Amtszeit einiges vor.
Die Diskussion um hohe Spritpreise hält an. Die SPD fordert deshalb einen Spritpreisdeckel nach belgischem oder luxemburgischen Vorbild. Wie das Modell funktioniert – und warum es den Staat keinen Cent kosten würde.