Im digitalen Zeitalter gewinnt das Wort an Relevanz

Bei all den Katzenvideos und Selfies, die das immer schnellere Netz mühelos transportiert, hat die digitale Revolution vor allem eine Renaissance des Wortes gebracht. Das geschriebene Wort schafft Struktur, ermöglicht ein Urteil und schützt uns davor, angesichts der Datenflut durchzudrehen.
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„Gleichberechtigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

„Die Realität bestätigt jeden Tag, dass wir die Frauenquote brauchen“, sagt Malu Dreyer. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sprach am „vorwärts“-Stand auf der Frankfurter Buchmesse mit Anne Wizorek, der Autorin des Buches „Weil ein #Aufschrei nicht reicht“, über einen neuen Feminismus.
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Kultur unter Druck? Amazon gegen die Buchverlage

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Die stärkeren Kräfte in der SPD wollten die Wiedervereinigung

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Aufbruch in Schwante: SDP-Gründung mit Stasi-Beteiligung

Am 7. Oktober 1989 gründeten 43 Männer und Frauen die Sozialdemokratische Partei (SDP) in der DDR – und die Stasi saß mit im Pfarrhaus in Schwante. Der Spitzel wurde sogar Partei-Vorsitzender.
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Osteuropa und die Frage nach Solidarität

Die Staaten des ehemaligen „Ostblocks“ wurden auf eine neoliberale Ordnung getrimmt. So lautet die Analyse Philipp Thers in seinem Buch „Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent“. Der Professor am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien hat am „vorwärts“-Stand auf der Frankfurter Buchmesse mit Dietmar Nietan, dem Schatzmeister der SPD, darüber gesprochen.
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Gibt es eine politische Alternative mit der SPD?

Ein Weckruf soll es sein, auch wenn der Titel anderes vermuten lässt. „Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen“ heißt das Buch des politischen Autors Stephan Hebel, das am Mittwoch am Stand des „vorwärts“ auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird.
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25 Jahre Sozialdemokratie in Ostdeutschland

An der „Generation Schwante“ ein Beispiel nehmen und „Lebenskompetenz beweisen“: Die SPD will in Ostdeutschland wieder zulegen. Dafür soll das Engagement der SDP-Gründer vor 25 Jahren als Vorbild dienen.
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Kommunen müssen weiter mit Arbeitsagenturen kooperieren

Nur ein Viertel der Städte und Kreise dürfen Hartz-IV-Bezieher allein betreuen. An dieser Praxis wird sich auch künftig nichts ändern. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt entschieden und eine entsprechende Klage von 15 Kommunen abgelehnt.
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Über die Vorzüge einer Bezahlkultur im Internet

Die Freunde der Gratiskultur im Netz wollen keine Neudefinition der Beziehung zwischen Künstler und Konsument, sie wollen das, was man technisch am einfachsten kostenlos bekommt. Gäbe es übers Internet Brötchen umsonst, würden sie ein Loblied auf die Freiheit der Brötchen singen – und die Bäcker würden das Urheberrecht stärken.
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