1. Mai: Gewerkschaften kritisieren Jobabbau trotz hoher Gewinne
IMAGO/IPON
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft auch in diesem Jahr zu politischen Kundgebungen zum Tag der Arbeit auf.
„Erst unsere Jobs – dann eure Profite“, so lautet das DGB-Motto zum 1. Mai in diesem Jahr. Mal kurz erklärt, was ist gemeint?
Aktuell ist die Situation die, dass viele Unternehmen Arbeitsplätze abbauen, Anlagen schließen oder Standorte in andere Länder verlagern, aber trotzdem fleißig Dividenden auszahlen. Wir sehen, dass Profite trotz Krise nicht kleiner werden, gleichzeitig aber Arbeitsplätze gerade im industriellen Bereich abgebaut werden. In Nordrhein-Westfalen spüren wir das sehr stark in Branchen wie Stahl, Chemie und auch im Bereich Automobil, hier vor allem im Zuliefererbereich.
Wenn Arbeitnehmer bereit sind, Zugeständnisse zu machen, erwarten wir von Unternehmen auch, dass sie Standorte in Deutschland erhalten, Jobs sichern und in Weiterbildung investieren. Das ist der Hintergrund des Mottos.
Ist Nordrhein-Westfalen von der Krise besonders betroffen?
In den Branchen, die ich gerade genannt habe, gibt es diesen Trend bundesweit. Aber als traditionelles Industrieland ist Nordrhein-Westfalen schon besonders betroffen. Seit letzten Sommer verlieren wir hier in jeden Monat mehrere Tausend Industriearbeitsplätze. Und da ist leider kein Ende abzusehen.
„Arbeitgeber und Teile der Politik behaupten, dass in Deutschland zu wenig gearbeitet würde. Das ist in mehrfacher Hinsicht absurd.“
Wenn es weniger Arbeitsplätze gibt, wie ist dann die Forderung zu verstehen, dass in Deutschland zu wenig gearbeitet wird und alle mehr arbeiten sollen. Das klingt nach einem Widerspruch.
Diese Debatte ist nicht nur unverständlich, sie ist auch eine Unverschämtheit gegenüber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Arbeitgeber und Teile der Politik behaupten, dass in Deutschland zu wenig gearbeitet würde. Das ist in mehrfacher Hinsicht absurd. Einerseits werden gerade reihenweise Arbeitsplätze abgebaut. Andererseits bleiben auf dem Arbeitsmarkt viele Potenziale ungenutzt. So geht in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Ausbildungsplätze zurück. Damit hält man junge Menschen, die eine Qualifizierung anstreben, vom Arbeitsmarkt fern, gibt ihnen keine Chance. Viele Frauen arbeiten unfreiwillig in Teilzeit, weil es an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder fehlt oder Branchen, wie Gastronomie oder Einzelhandel, fast nur Arbeitsplätze in Teilzeit anbieten. Und auch viele Beschäftigte mit Migrationshintergrund sind nach wie vor unterhalb ihres Qualifikationsniveaus beschäftigt.
Statt Scheindebatten zu führen über Lifestyle-Teilzeit und faule Arbeitslose, brauchen wir Unternehmen, die in die Zukunft investieren, in neue Technologien und eine klimafreundliche Transformation. Das würde unsere Wirtschaft voranbringen.
Wem nützen diese Scheindebatten?
Es nützt Teilen der Arbeitgeber und der Politik, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Denn die Produktivität der Wirtschaft wächst seit Jahren nicht, neue Technologien wie Künstliche Intelligenz werden sehr viel weniger eingesetzt als in anderen Volkswirtschaften wie den USA und China. Hinzu kommt, dass Maßnahmen, die wir eigentlich bräuchten, um die klimaneutrale Transformation nach vorne zu bringen, auch politisch nicht so weit sind, wie sie sein müssten. Beispielsweise haben wir immer noch kein ordentliches Wasserstoffnetz, was für die Stahl- und Chemieindustrie in Nordrhein-Westfalen sehr wichtig wäre. Mit diesen Scheindebatten lenkt man von Versäumnissen ab und versucht gleichzeitig, die Schuld woanders hinzuschieben, andere als Sündenböcke zu nutzen und betreibt damit eine Spaltung in der Bevölkerung.
„Das Problem ist nicht, dass zu wenig gearbeitet wird oder die Arbeitnehmer zu faul sind. Sondern, dass damit von den Problemen abgelenkt werden soll, die wir in der Wirtschaft haben.“
Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU/CSU ist von der 48-Stunden-Woche die Rede, der Acht-Stunden-Tag wird in Frage gestellt. Welche Folgen hätte das für die Beschäftigten?
Das wäre eine ungesunde Entwicklung. Wir wissen, dass die Belastung durch Arbeit nach der achten Stunde massiv zunimmt, die gesundheitlichen Risiken und auch Unfallrisiken steigen immens. Unsere Position ist also klar. Wir sagen „Hände weg vom Acht-Stunden-Tag!“ Gegen eine solche Gesetzesänderung werden wir uns stemmen. Das Problem ist nicht, dass zu wenig gearbeitet wird oder die Arbeitnehmer zu faul sind. Sondern, dass damit von den Problemen abgelenkt werden soll, die wir in der Wirtschaft haben.
Nun heißt es oft, dass auch von Beschäftigten mehr Flexibilität gewünscht ist. Gibt es Kompromisslinien?
Wir haben bereits viele Möglichkeiten, Arbeitszeit flexibel zu regeln, übrigens auch im Rahmen des bestehenden Arbeitszeitgesetzes. Für uns ist der Tarifvertrag das Mittel, um Flexibilität zusätzlich zu erhöhen und unterschiedliche Flexibilitätsanforderungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Einklang zu bringen. Die Ausweitung auf eine 48-Stunden-Woche hätte vor allem in jenen Branchen negative Folgen, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einer eher schwachen Situation sind, weil sie keinen Tarifvertrag haben. Auch das ist ein Grund, warum wir das sehr kritisch sehen.
Insbesondere die Union fordert, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung anzupassen und es anzuheben. Man geht davon aus, dass die Lebenserwartung weiterhin stärker steigt als die aktuelle Lebensarbeitszeit, was aktuellen Meldungen zufolge nicht zutrifft. Was fordern Gewerkschaften mit Blick auf die gesetzliche Rente?
Wir lehnen den weiteren Anstieg des Renteneintrittsalters ab. Auch wenn offen ist, ob die Lebenserwartung tatsächlich weiterhin steigt, wissen wir, dass die individuelle Lebenserwartung je nach Berufstätigkeit sehr unterschiedlich ist. Für Menschen, die im Arbeitsleben psychische oder körperliche Belastungen haben, bedeutet jede weitere Anhebung des Renteneintrittsalters faktisch eine Rentenkürzung, weil sie trotzdem früher in Rente gehen müssten. Wir halten die Anhebung auch nicht für notwendig. Es ist nicht so, dass die Entwicklung der Kosten für die Rente in Deutschland verglichen mit dem Bruttoinlandsprodukt durch die Decke gehen. Der DGB hat deshalb seine eigene Rentenkommission eingerichtet, die im Sommer ein Zwischenergebnis vorgelegen wird.
Wo sieht der DGB aktuell dringenden Handlungsbedarf und auch Konfliktlinien zur derzeitigen Regierungspolitik?
Wir brauchen eine schnelle Entlastung derjenigen, die von den steigenden Energiekosten betroffen sind. Der Weg zur Arbeit muss bezahlbar bleiben, deshalb fordern wir eine Aufstockung und direkte Auszahlung der Pendlerpauschale. Auch plädieren wir für die Einführung einer Übergewinnsteuer für Konzerne der Energie- und Mineralölwirtschaft, die aktuell sehr hohe Gewinne machen.
Zudem gibt es in diesem Land große Vermögen, die trotz aller Krisen immer weiter wachsen, während gleichzeitig Kommunen – wir sehen das in Nordrhein-Westfalen sehr deutlich – unter Altschulden ächzen und ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend bewältigen können. Das ist für uns ein Gerechtigkeitsthema, weil für viele Menschen öffentliche Angebote sehr wichtig sind. Die Unzufriedenheit mit der öffentlichen Versorgung und Infrastruktur führt dazu, dass sich Leute von Politik und Demokratie abwenden. Deshalb müssen hohe und sehr hohe Vermögen stärker zur Bewältigung der Kosten beitragen. Während sich Normaleinkommen nur schwach entwickeln, auch weil die Preise steigen, wachsen Vermögen immer weiter, sodass inzwischen die obersten zehn Prozent der Gesellschaft über zwei Drittel des Gesamtvermögens verfügen. Auch dieses Thema wollen wir als Gewerkschaften nach vorne stellen.
hat Politikwissenschaft und Philosophie in Berlin studiert und ist Redakteurin beim vorwärts.
Zitat aus https://www.schwaebische.de/wirtschaft/in-deutschland-arbeiten-etwa-ein…
"Der Deutsche Gewerkschaftsbund geht davon aus, dass allein im Jahr 2023 in Deutschland rund
775 Millionen unbezahlte Überstunden geleistet wurden. Das entspreche ungefähr 486.700 Vollzeitstellen. Im Grunde arbeiten also fast eine halbe Million Arbeitnehmer in Deutschland, die es gar nicht gibt."
Diese Zahlen sollten sich Merz, Reiche & Co. endlich näher zu Gemüte führen, bevor sie dauernd Forderungen an die "normalen" Arbeitnehmer richten ohne auch nur im Geringsten mal an eine Reaktivierung der Vermögenssteuer, der überfälligen Reform der Erbschaftssteuer und der Einkommensteuer zu denken, geschweige denn, eine solche öffentlich anzugehen.
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Zum letzten Absatz des Artikels:
Hier wäre auch eine Selbstkritik des entscheidenden Führungspersonals der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften sicher angebracht. Die gerechte Besteuerung von hohen und sehr hohen Vermögen mag verbal bei "Schönwetterveranstaltungen" eingefordert worden sein. Wirklich ernsthaft und wirkungsvoll betrieben wurde diese Einforderung bisher nicht. Der Widerstand gegen die FDP und den wirtschaftsliberalen Flügel von CDU/CSU war hier nie ausreichend! Reden ist vielleicht Silber. Handeln ist Gold!
https://www.nachdenkseiten.de/?p=149768
Ein kritischer, herausfordernder Beitrag. Jedenfalls sollte er zum Nachdenken anregen.
Helmut Gelhardt, Mitglied der Fachgruppe Arbeit der KAB Deutschlands
Ich wünsche allen einen kämpferischen, erkenntnisreichen, glücklichen und friedvollen 1. Mai - Tag der Arbeit+6
Was ist eine "gerechte" Besteuerung von Vermögen und bei welchem Betrag beginnen "hohe" und "sehr hohe" Vermögen? Im Artikel selbst werden wieder die berühmten oberen 10% bemüht.
Nennenswerte Vermögen entstehen fast immer über mehrere Generationen und wurden oft genug durch Kriege und Geldentwertungen vernichtet. Eine gleiche Verteilung von Vermögen (Vermögen für alle) gab es nie und widerspricht jeglicher wirtschaftlicher Erfahrung. Selbst die großen Enteignungen aller bisherigen sozialistischen Experimente haben keinen allgemeinen Wohlstand und schon gar keine Zunahme von Vermögenden produziert. Vermögensbildung ist das Produkt einer prosperierender Wirtschaft mit Vollbeschäftigung, Bildung, Ausbildung und beruflich-sozialem Aufstieg. Sparen statt Konsumieren - über Generationen. Umverteilung schafft keine Vermögen und wird sie übertrieben, so ändert sich sehr schnell das Verhalten auch der oberen 10 Prozent von Sparen und Vermögensbildung zu Konsum - schlecht für die Wirtschaft.
Herr Kolb,
ich schlage Sie vor für den
Friedrich-August Hayek Gedenkpreis
für das Jahr
2525.
Grundlage meines Vorschlags ist:
Hayek, F.A. , 1952, Individualismus und wirtschaftliche Ordnung, Zürich
Eine wirklich substanziell gehaltvolle Antwort! Der man nichts mehr entgegenzusetzen hat, schon gar keinen adäquaten Wirtschafts- und Ökonomiepreis.
An Hayek reiche ich wahrlich nicht heran! Zitat: „Wir verdanken den Amerikanern eine große Bereicherung der Sprache durch den bezeichnenden Ausdruck weasel-word. So wie das kleine Raubtier, das auch wir Wiesel nennen, angeblich aus einem Ei allen Inhalt heraussaugen kann, ohne daß man dies nachher der leeren Schale anmerkt, so sind die Wiesel-Wörter jene, die, wenn man sie einem Wort hinzufügt, dieses Wort jedes Inhalts und jeder Bedeutung berauben. Ich glaube, das Wiesel-Wort par excellence ist das Wort sozial. Was es eigentlich heißt, weiß niemand. Wahr ist nur, daß eine soziale Marktwirtschaft keine Marktwirtschaft, ein sozialer Rechtsstaat kein Rechtsstaat, ein soziales Gewissen kein Gewissen, soziale Gerechtigkeit keine Gerechtigkeit – und ich fürchte auch, soziale Demokratie keine Demokratie ist.“*
*Friedrich August von Hayek: Wissenschaft und Sozialismus. In: Gesammelte Schriften in deutscher Sprache. Abt. A, Aufsätze; Band 7. Mohr Siebeck, 2004, ISBN 3-16-148062-7, S. 61 f.
In dieser Gedankenwelt fehlt nur noch Maggie Thatcher:
"Es gibt nur Individuen, keine Gesellschaft."
Zum Abschluss:
Es bleibt dabei:
Der 1. Mai als Tag der Arbeit und gesetzlicher Feiertag ist unverzichtbar.
Er erinnert auch an eine sprachliche Fehlkonstruktion:
Die 'Arbeitgeber' sind real die Arbeit nehmenden.
Die 'Arbeitnehmer' sind real die Arbeit hingebenden.
und sollten sie genauso wieder verlassen. Was an Vermögen und Besitz erzielt wurde, muss zurück an die Allgemeinheit, in und durch die es erzielt wurde. Daher Abschaffung von Erbschaft, alles vermögen muss in die Hand des Staates, im Erbfall. ideelles , ohne Wert, mag in der Familie verbleiben. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, aber dass ist der Weg des Erfolgs für uns
Aber Herr Freitag, es ist doch ohnehin so, dass wir diese Welt besitzlos verlassen, wir nehmen bekanntlich nicht einmal unser nacktes Leben mit in den Tod! Was hat denn die All-Gemeinheit damit zu tun? Ihren "Weg des Erfolges" konsequent eingeschlagen, erübrigen sich sowohl Vermögen als auch Erbschaften spätestens nach zwei Generationen. Das wäre dann ein voller Erfolg - aber für wen?
Aber Herr Freitag, es ist doch ohnehin so, dass wir diese Welt besitzlos verlassen, wir nehmen bekanntlich nicht einmal unser nacktes Leben mit in den Tod! Was hat denn die All-Gemeinheit damit zu tun? Ihren "Weg des Erfolges" konsequent eingeschlagen, erübrigen sich sowohl Vermögen als auch Erbschaften spätestens nach zwei Generationen. Das wäre dann ein voller Erfolg - aber für wen?
Und für Millionenspenden an die CDU/CSU, die FDP und die AfD von den Gewinnen, die die Arbeitnehmer erarbeitet haben und diesen entziehen wollen, haben die Unternehmen genug Geld.
Spenden an die CDU, FDP und insbesondere AfD sollten nicht mehr steuermindernd anerkannt werden
Und jetzt geht es zur 1. Maidemo. Schlimmerweise hat die AfD eine Art Gegenkundgebung in Göppingen geplant; deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele zur Demo und Kundgebung des DGB kommen!
Ausgerechnet am 1. Mai, an dem es darum geht, die Gewerkschaften zu stärken und derzeit vor allem gegen Angriffe von rechts zu schützen, bringt der SWR unter nachfolgendem Link den provokanten Artikel, ob wir die Gewerkschaften noch brauchen. Steht der SWR schon unter Einfluss der AfD?
https://www.swr.de/leben/verbraucher/ard-marktcheck/gewerkschaften-wozu…
ist AfD - frei, da droht eher aus der Schwarz-Grünen Kooperation Ungemach- wir sind dort leider nicht auf der Überholspur. Dass auch die unsere Gewerkschaftsbewegung in Frage stellen, ist auch nicht so neu, aber die Deutlichkeit- mit der hier operiert wurde- mag und muss einen schon erschrecken
Betriebe Personal einstellen. Dazu sollte gesetzlich eine Einstellungsquote festgelegt werden, eine Mindestanforderung, die bestimmt, wie viele Menschen neu Sozialversicherungspflichtig eingestellt werden müssen in einer vorgegebenen Zeitspanne. Wer diese Mindestquote nicht erreicht, darf keine staatliche Aufträge mehr bekommen und muss eine Sonderabgabe zur Finanzierung staatlicher Aufgaben leisten
Wenn diese Parole der IGM - Führung stimmen würde, dann frage ich mich, warum unsere Unternehmen im großen Umfang Produktionsstätten schließen, Arbeitsplätze streichen und im Ausland neu investieren. Wenn die Gewinne der Unternehmen tatsächlich so hoch sein würden, wie angegeben, dann frage ich mich, warum diese ihre Produktion nicht erweitern, in dem weitere Maschinen gekauft werden, um den Absatz und damit den Betriebsgewinn weiter zu erhöhen. Dafür werden auch zusätzliche Arbeitskräfte benötigt. Davon würden wir alle
profitieren. Stattdessen geschieht das Gegenteil, seit 5 Jahren werden in der Industrie Arbeitsplätze im immer größeren Umfang abgebaut und neue Produktionsstätten im Ausland eingerichtet, weil dort die Energie wesentlich billiger produziert wird, z.B. durch AKW s und die staatliche Bürokratie geringere Kosten verursacht.
Die o.a. Parole hat der grüne Vorstand der IGM nur ausgegeben, um das Desaster der sog. Energiewende den Arbeitgebern in die Schuhe zu schiebe
und "um das Desaster der sog. Energiewende den Arbeitgebern in die Schuhe zu schieben".
Gehen Sie da rechter bzw. reaktionärer Propaganda auf den politischen Leim ?!
Wo sind dann die Endlager für den hochradioaktiven Atommüll ???????
vielleicht lohnt es sich darüber nachzudenken, unseren Müll dort gegen ausreichend Geld oder Gold mit unterzubringen
Der Kommentar wurde gelöscht, da er gegen Punkt 5 unserer Netiquette verstieß.
https://vorwaerts.de/netiquette