Tim
Klüssendorf
Der Großteil des Vermögens in unserem Land wird nicht erarbeitet, sondern vererbt.
Grafik: vorwärts; Foto: SPD
SPDings – der „vorwärts“-Podcast, Folge 48 mit Martin Dulig
Während der Wendezeit gründete er die Jusos in der DDR mit. Später war Martin Dulig zwölf Jahre SPD-Landesvorsitzender in Sachsen. Mit seinem Küchentisch kämpft er gegen den Rechtsruck im Freistaat.
SPD Brandenburg: „Das BSW ist nur in Teilen regierungsfähig“
Nach dem Ende der bundesweit einzigen Koalition aus SPD und BSW steuert Brandenburg auf ein rot-schwarzes Bündnis zu. Im Interview erklärt SPD-Generalsekretär Kurt Fischer, warum er die CDU für den besseren Koalitionspartner hält.
Nach Anschlag in Berlin: SPD will kritische Infrastruktur besser schützen
„So schnell wie möglich“ will die SPD das Gesetz zur kritischen Infrastruktur verabschieden. SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler erklärt, was genau geplant ist.
Erbschaftsteuer: Warum die SPD weiterhin eine Reform fordert
Die SPD hält daran fest, hohe Erbschaften stärker als bislang zu besteuern – auch wenn eine solche Reform nicht im Koalitionsvertrag vorgesehen ist.
Trotz Digitalisierung: Warum Datenschutz eine immer kleinere Rolle spielt
Die Bundesregierung will die Digitalisierung voranbringen – mit mehr KI und weniger Bürokratie. Dabei könnte der Datenschutz auf der Strecke bleiben.
Erstes Treffen der Rentenkommission: Worum es jetzt geht
Kurz vor Jahresende wurde die Rentenkommission eingesetzt, schon am 7. Januar trifft sie zusammen. Was auf die 13 Mitglieder der neuen „Alterssicherungskommission“ zukommt, erklären wir hier.
Die SPD positioniert sich klar gegen die US-Intervention in Venezuela: Dafür gebe es „keine Rechtfertigung“, sie sei „inakzeptabel“ und ein „gravierender Bruch des Völkerrechtes“. Das „Machtgehabe“ Trumps gefährde die internationale Ordnung.
Die USA haben Ziele in Venezuela angegriffen, Präsident Maduro festgenommen und in die USA gebracht. Mit internationalem Recht ist das nicht vereinbar. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die CSU sorgt für Diskussionen mit ihrer Forderung, die meisten Syrer aus Deutschland sollten in ihr Herkunftsland zurückkehren. Die SPD-Bundestagsfraktion warnt vor „Aktionismus“, „pauschalen Urteilen“ und „schädlicher Symbolpolitik“.