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Am Wochenende trifft sich der SPD-Vorstand in Berlin, um die Vorhaben für 2026 abzustecken. Im Interview sagt Generalsekretär Tim Klüssendorf, warum Zusammenhalt dabei im Mittelpunkt steht und welche Themen das neue Jahr aus Sicht der SPD prägen werden.
Zum Jahresanfang legt die SPD in Umfragen zum Teil deutlich zu. Daraus verspricht sie sich Rückenwind für die fünf anstehenden Landtagswahlen in diesem Jahr. Aus Sicht von Generalsekretär Tim Klüssendorf ist das Hoch kein Zufall.
Vor fünf Jahren kandidierten Victoria Schmidt und Jakob Mähler bei der hessischen Kommunalwahl noch für die Grünen. Inzwischen haben beide der Partei den Rücken gekehrt und treten in Gelnhausen als SPD-Spitzenduo an. Über die Beweggründe sprechen sie im Doppel-Interview.
Die eigene Geschichte spielt für die SPD heute eine zu geringe Rolle, sagen Daniela Münkel und Raphael Utz. Im Interview erklären die beiden neuen Vorsitzenden des SPD-Geschichtsforums, wie sie das ändern wollen und warum der Prozess für ein neues Grundsatzprogramm dabei helfen könnte.
Erst der Kandidat, dann das Programm – so war die Reihenfolge der NRWSPD am Wochenende. Und so erklärte Spitzenkandidat Jochen Ott am Montag drei Tage nach seiner Nominierung, mit welchen Themen er die Landtagswahl im kommenden Jahr gewinnen will.
Seit 1979 sitzt Jakob Maria Mierscheid für die SPD im Bundestag, auch wenn manche sagen, er sei nur eine Kunstfigur. Seit einigen Monaten äußert sich der Hinterbänkler per Instagram zu politischen Fragen, von Trump über Söder bis zur Erbschaftssteuer. Was ihn dazu bewegt, sagt Mierscheid im Interview.
Jochen Ott will Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden. Der Landesvorstand der NRWSPD hat den 51-jährigen Kölner als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2027 am Freitag einstimmig nominiert. Ott hat sich vor allem eines vorgenommen: NRW wieder gerecht machen.
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Er war der jüngste Widerstandskämpfer, der während der NS-Zeit in Deutschland hingerichtet wurde: Die Filmbiografie „Wahrheit & Verrat“ erzählt vom tragischen Ende Helmuth Hübeners. Ihre Botschaft ist aktueller denn je.
Am 6. Februar 1976 wird Ernst Albrecht (CDU) im niedersächsischen Landtag zum neuen Ministerpräsidenten gewählt – obwohl die regierende Koalition aus SPD und FDP eigentlich eine Mehrheit hat. Woher die Stimmen kommen, ist bis heute ungeklärt.