IMAGO/Kevin Joshua Fischer
Am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt demonstrierten Menschen in vielen Städten gegen die AfD (hier in Frankfurt am Main).
Die Umfragen hatten es zwar angedeutet, dennoch war das Wahlergebnis der AfD Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt für viele ein Schock. Mit 43,8 % Prozent erzielten die Rechtsextremen ihr stärkstes Ergebnis jemals – für die Zivilgesellschaft ist das eine akute Bedrohung.
Verschiedene Initiativen, Parteien und Verbände haben daher nun deutschlandweit zu Demonstrationen für die Demokratie und eine solidarische Gesellschaft aufgerufen. Wir geben eine Übersicht über einige der bereits angemeldeten Kundgebungen (Änderungen möglich).
Montag, 7. September
- Halle (Saale): 18:00 Uhr, Rannischer Platz
- Dresden: 18:00 Uhr, Schlossplatz
- Berlin: 18:00 Uhr, Brandenburger Tor
- Münster: 18:00 Uhr, Stubengasse
- Heidelberg: 19:00 Uhr, Bismarckplatz
- Potsdam: 18:00 Uhr, Alter Markt
Dienstag, 8. September
- Köln: 17:00 Uhr, Heumarkt
- Wiesbaden: 17:30 Uhr, Hauptbahnhof
Freitag, 11. September
- Lutherstadt Eisleben: 17:00 Uhr, Rühlemannplatz
- Oldenburg: 17:00 Uhr, Bahnhofsplatz
Samstag, 12. September
- Schwerin: 11:00 Uhr, Grunthalplatz
- Leipzig: 12:00 Uhr, Marktplatz
- Mainz: 12:30 Uhr, Hauptbahnhof
- Berlin: 13:30 Uhr, Unter den Linden/Neue Wache
- Stuttgart: 14:00 Uhr, Oberer Schlossgarten
- Magdeburg: 14:00 Uhr, Willy-Brandt-Platz
- Bremen: 14:00 Uhr, Platz der Deutschen Einheit
- Erfurt: 14:00 Uhr, Hirschgarten
- Heidelberg: 14:00 Uhr, Schwanenteichanlage Stadtbücherei
- Freiburg im Breisgau: 14:00 Uhr, Platz der alten Synagoge
Sonntag, 13. September
- Dresden: 13:00 Uhr, Theaterplatz
wir müssen, wie auch immer, sicherstellen, dass wir am Ruder bleiben, Kosten es was es wolle (Schuldenbremse weg, sofort)