Gespeichert von Kolb, Gerald (nicht überprüft) am Di., 03.03.2026 - 01:30

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Die aktuelle Katastrophe im Zusammenhang mit dem - unzweifelhaft völkerechtswidrigen - Angriff amerikanischer und israelischer Streitkräfte auf das despotische jedwedes Menschenrecht mit Füßen tretende Mullah-Regime im Iran ist nicht denkbar ohne den politischen Islam und seinen militanten Antisemitismus. Das Verhältnis der nationalen wie internationalen Linke zum politischen Islam und Israel erscheint oft genug sehr einseitig und parteiisch. Zum Thema "links und politischer Islam, nebst latentem Antisemitismus" findet man aktuell in der "taz" einen hochinteressanten, sehr differenzierten Beitrag "Islam - Kritik und Apologie von links" von Stephan Grigat. In dieser beeindruckender Analyse ist die Sicht auf den ´politischen Islam´ in "..großen Teilen sowohl der akademischen als auch der aktivistischen Linken mal von Ignoranz und Unfähigkeit zur Kritik, mal von Verharmlosung oder Relativierung und immer öfter von offener Kooperation geprägt .. ." Lesenswert!

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